Die Lederhose für den Driver

Für das Patentamt ist es nur eine einfache Nummer: DE202016004671U1. Für Peter Bielmeier versteckt sich hinter diesem Code etwas Großes. Die Erfindung, die sein Golferleben verändert hat. Schlägerhauben aus Rinds- oder Hirschleder. Typisch bayerisch, im Stil einer traditionellen Lederhose. Individuell und einzigartig. Sogar Anfragen aus den golfverrückten USA hat Bielmeier mittlerweile schon bekommen. Dabei hat vor einigen Jahren alles so zufällig begonnen. Die Geschichte eines pfiffigen Golfers vom Chiemsee.

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"Warum Golfen": Humorvoll und lehrreich

Literatur übers Golfen gibt es wie Sand am Meer. Motivationsbücher, das gebundene Regelwerk, Trainingsratgeber, Golfplatz-Krimis und und und. Viele dieser Lektüren sind Einheitsbrei. Gott sei Dank gibt es aber auch Ausnahmen. Bücher und Heftchen, die richtig Spaß machen. Auf eines davon bin ich vor Kurzem gestoßen. Kurzweilig, humorvoll, in manchen Textpassagen aber auch lehrreich ist Erich Ditzels „Warum Golfen – das Leben könnte so einfach sein!“.

 

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Hier wird Golf zum Partyspaß

Lasst und große Golfpartys feiern! Ja, das habe ich Anfang des Jahres schon einmal gefordert. Nach meinem Gespräch mit dem Golf- und Landschaftsarchitekten Rainer Preißmann. Seine These: "Man muss die Leute dort abholen, wo sie ihren Lebensmittelpunkt haben." In der Stadt! Eine Golfanlage als Erlebniswelt für Interessierte, für Unerfahrene und solche, die einfach nur einen Abend Spaß haben wollen. Geniale Idee! In Neu-Ulm wurde dieser Gedanke vor Kurzem in die Tat umgesetzt.

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Robogolf: Schwingen wie von Geisterhand

Normalerweise baut die isel AG unter anderem Komponenten für Pfandrückgabeautomaten. Doch dieses Produkt ist der Traum aller Männer: ein Golfroboter. Stückpreis: rund 150.000 US-Dollar. Bei meinem Besuch im Engadin Golf Club bei St. Moritz habe ich mir einen solchen Roboter aus der Nähe angesehen und mich an Thomas Voellinger erinnert. Er ist Bereichsleiter Robotik bei der isel AG und erklärt im Interview, warum die Golfpros landauf, landab trotz der komplexen Maschine nicht um ihre Jobs bangen müssen.

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Warum wird man eigentlich ... Golf-Pro?

"Mach' Deine Leidenschaft zum Beruf." Mit dieser Aufforderung wirbt die PGA of Germany für ihre Ausbildung zum Professional. 144 junge Frauen und Männer gehen derzeit beim Dachverband der Berufsgolfer in Deutschland in die Lehre. Eine Lehre, die drei Jahre dauert und sogar berufsbegleitend absolviert werden kann. Doch um das Wie geht es dieses Mal nicht. Im Mittelpunkt steht die Frage: Warum entscheidet sich jemand für einen solchen Job? So wie Ken Gibson. Der 25-Jährige arbeitet als PGA-Assistent im Allgäu und ist im zweiten Jahr seiner Ausbildung.

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Test: Die Oversize-Schläger von Straighter-Putter

Drive for the show, putt for the money. Ganz von der Hand zu weisen, ist dieser Spruch freilich nicht. Der Putter ist das wichtigste Werkzeug eines Golfers. Der Schläger fürs Filigrane. Daher kommt es auch bei keinem anderen Schläger so sehr auf das richtige Gefühl an. Kein Zittern, kein Bangen. Aber auch hier gilt: Die Geschmäcker sind verschieden. Bei der Art des Puttens ebenso wie bei den Eigenschaften des Schlägers. Ich habe zuletzt viel Zeit auf der Übungsanlage verbracht, um auszuprobieren, was die Oversize-Schläger von Straighter-Putter draufhaben. Ein Testbericht.

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Foreace: Weil es nicht nur einen Golf-Gott gibt

"Wir sind angetreten, um dem Golfsport die Coolness zu verleihen, die er verdient", sagt Alexander Russ. Der Bremer ist Gründer und Geschäftsführer der PlayLikeAGod GmbH, die mit ihrer Marke Foreace seit einiger Zeit den Golfmarkt aufmischt. Es ist mittlerweile ein Fulltime-Job, auch wenn ihn nebenbei noch seine Online-Marketing-Agentur Addwert fordert. Die Bälle werden in Taiwan produziert, das Design stammt aus Deutschand. Angefangen hat alles mit dem einen oder anderen Schlag zu viel ins Wasserhindernis. Im Alpengolfer-Interview plaudert der Gründer aus dem Nähkästchen.

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Der Golf-Guide für Sparfüchse

Er gilt bei manchen Golfern sogar als "Bibel": der Guide for Free Golf aus dem Hause Leisurebreaks. Ganz so heilig finden ihn zwar nicht alle Clubverantwortlichen, doch generell lässt sich mit dem Gutscheinbuch auf zahlreichen Plätzen etwas sparen. Und deshalb ist es auch so beliebt. Bereits die 14. Auflage ist vor Kurzem veröffentlicht worden. Das Prinzip hat sich seit Beginn der Erfolgsgeschichte nicht verändert: Zwei spielen zum Preis von einem Greenfee. Eine kleine Reise durch den Golf-Guide für Sparfüchse.

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Dieser Mann hat Gefühl im Arm

Dieser Mann hat jede Menge Gefühl im Arm: Marcus Schraufstetter, 38, gebürtiger Oberbayer, heute Projektmanager bei den Stadtwerken Bonn – und seit gut sieben Jahren passionierter Golfer. Schon bei seinem ersten Turnier hat sich Schraufstetter von der Platzreife auf Handicap 33,0 verbessert, am Ende der Saison hatte er sich bereits bis auf 11,3 heruntergespielt. Das war im Jahr 2010 einmalig in Deutschland. Bessere Referenzen könnte man kaum haben, um im Golfsport ein kleines Business aufzubauen.

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Interview: So war's bei der PGA-Show

Die PGA-Show ist wie so vieles in den USA unglaublich groß und schillernd. Alljährlich, kurz bevor in unseren Gefilden die neue Golfsaison beginnt, trifft sich das Who-is-who der Szene in Orlando/Florida. Die großen und kleineren Hersteller präsentieren dort ihre neuesten Produkte. Schläger, Bälle, Trainingshilfen, aber auch verrückte Erfindungen rund um den Golfsport. Bereits seit sechs Jahren zählt auch Marco Burger zu den Stammgästen der Show. Im Alpengolfer-Interview schildert der Geschäftsführer von Hole-in-one-Fitting seine Eindrücke.

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Golfmesse: Ein Schlag ins Klo

Das mir hier ja keine Missverständnisse entstehen: Die Golfmesse in Zürich war bei ihrer siebten Auflage keineswegs der sprichwörtliche Griff ins Klo. Im Gegenteil. Der Branchentreff während der größten Reisemesse der Schweiz, der Fespo, war abwechslungsreich und informativ. Und besagter Schlag ins Klo ist dabei einigen Besuchern gelungen. Das wurde gefeiert, denn die WC-Schüssel spielt für die Schweizer Crossgolf-Szene eine ganz besondere Rolle.

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Der neue Alpengolfer-Trailer ist da!

Das macht Lust auf mehr!

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"Der Golfer ist ein Naturschützer"

"Der Golfer ist ein Naturschützer", sagt Dr. Gunther Hardt. Er, der in Fachkreisen auch der Rasendoktor genannt wird, ist als Auditor seit vielen Jahren das Gesicht des DGV-Qualitätszertifikats GOLF&NATUR. Hardt lebt diesen Gedanken mit Herz und Seele. Doch in seiner Zwischenbilanz nach 20 Jahren schwingen auch kritische Töne mit. Denn so ganz scheint die Philosophie von GOLF&NATUR noch nicht bei allen Golfanlagen in Deutschland angekommen zu sein. Ein Gespräch über den Status quo, Nachholbedarf und Zukunftsvisionen.

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Schirm-Caddie: Zum Wohle des Rückens

Nein, Golf wurde wahrlich nicht als Schönwetter-Sport erfunden. Frag doch mal bei den Schotten nach. Die werden nur müde lächeln, wenn Du beim nächsten Schauer wieder einmal überlegst, ob es sich lohnt, auf den Platz zu gehen. Ein Schirm gehört zur Grundausstattung! Nur dumm, wenn Du zu den Großgewachsenen zählst. Unter dem Schirm ist es zu eng, Kopf einziehen ist auf Dauer auch nicht die Lösung. Jetzt hat ein Golfer die rettende Idee: einen Teleskop-Schirmhalter für den Trolley. Ausfahrbar und auf jede Körpergröße individuell einstellbar.

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Testbericht: Golfbälle mit Vision

Bill und Wayne Bosley, Vater und Sohn, haben eine Vision: Sie wollen mit ihrem australischen Familienbetrieb im Konzert der Großen mitmischen, vielleicht eines Tages sogar flächendeckend auf dem hart umkämpften US-Markt. Über 80 Jahre Erfahrung im Golfbusiness bringt das Unternehmen mit. Aber können es die Vision-Bälle tatsächlich mit dem Platzhirsch Titleist aufnehmen? Der Alpengolfer durfte die 2017er-Prototypen des ProTour V und ProTour X testen. Und das Ergebnis ist gar nicht so überraschend.

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Jetzt kommt die Wurst-Revolution!

In Omas Garage kombinierten die Sandkastenfreunde Manuel Stöffler und Michael Ziegler im Herbst 2014 erstmals hochwertiges Fleisch mit Zutaten wie Spinat, Feta oder Ingwer zu außergewöhnlichen Wurst-Kreationen. Ihr Ziel: Eine gesunde und leckere Wurst für Sportler zu entwickeln. Über fünf Milliarden Brat- und Brühwürste werden in Deutschland jährlich gegessen. Eine gesunde Premium-Variante fehlte bisher, meinten die beiden. Und so gibt es durch Grillido nun auf dem Sportlernahrungs-Markt die große Wurst-Revolution!

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Sicher ist sicher

Während für den Golfer vorwiegend die Qualität der Rasenfläche von Interesse ist, sind für den Betrieb einer Golfanlage Vorgaben und Arbeitsprozesse verbindlich. Sprich: Neben dem Schwerpunkt Natur und Landschaft geht es bei der Zertifizierung GOLF&NATUR auch um Pflege und Spielbetrieb, um ein Leitbild, die Infrastruktur und um Arbeitssicherheit. Letztere spielt im Allgäuer Golf- und Landclub eine große Rolle. Nach dem Neubau einer Maschinenhalle haben die Verantwortlichen bewusst die Nähe zu den Behörden gesucht.

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G-FLOP: Ganz schön sommerlich

Im ganzen Land sind Sommerferien. Und passend dazu gibt es in den kommenden Wochen beim Alpengolfer eine Sommerferien-Sonnengolf-Serie mit dem Titel "Schönwetter-Golfer". Dabei geht es um allerlei Sommerliches. Zum Beispiel um den richtigen Sonnenschutz auf der Runde, um luftige Bekleidung und um gute Ideen. Wie zum Beispiel den G-FLOP, einen ganz besonderen Golfschuh. Im ersten Serienteil steht G-FLOP-Entwicklerin Susan Schmelzer Rede und Antwort.

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Hand in Hand mit der Natur

"Ökologisch gesehen sind Golfplätze so sexy wie Parkplätze", erklärte vor Kurzem ein Vertreter des Naturschutzbunds Deutschland. Obwohl alles grün sei, sei die Ökobilanz verheerend. Pflanzen und Tiere, meinte er, hätten auf streng gepflegtem Rasen sowie durch den Spielbetrieb "keine Überlebenschance". Sätze, die Dr. Gunther Hardt die Haare zu Berge stehen lassen. Er ist Vorsitzender des DGV-Ausschusses Umwelt & Platzpflege. Er kontert: "Der Golfer ist ein Naturschützer!" Ja, was denn nun? Ein Besuch auf zwei Beispielplätzen in Bayern.

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Der intelligente Golfball 3.0

Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain hat es schon bald auf den Punkt gebracht: "Golf ist ein Spaziergang mit Ärgernissen", sagte er einst. Wie recht er doch hatte. Und wie recht er auch heutzutage noch immer hat. Der eine Ball kommt direkt hinter dem Baum zum Liegen, der nächste wird gar nicht erst richtig getroffen und der dritte landet mitten im tiefen Rough - und ist trotz minutenlanger Suche verloren. Thomas Sandel hat einen Ausweg gefunden: Er hat gemeinsam mit Alex Raimondi einen Golfball entwickelt, der sich via Bluetooth schnell wieder finden lässt. Eine echte Weltneuheit.

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Auf Schritt und Tritt: Die Golfschuh-Geschichte

Früher waren sie einfach und elegant, schwarz oder weiß. Heute sind Golfschuhe fast in allen Farben und Modellen erhältlich. Auch als trendige Sneakers oder sogar als Sandalen. Adidas hat vor ein paar Jahren selbst den Fußballschuh-Klassiker Samba für Golfer auf den Markt gebracht. Aus dem schlichten Gebrauchsgegenstand sind sportliche Funktionsschuhe geworden. Und ja, ich oute mich an dieser Stelle: In Sachen Golfschuh bin ich (fast) wie eine Frau! Je mehr im Schrank stehen, desto besser.

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Fitting: Was nicht passt, wird passend gemacht

Golfverrückt war Marco Burger schon als Siebenjähriger. Während sich andere nachmittags auf dem Bolzplatz austobten, ging es für den Allgäuer auf die Driving Range oder über den Platz. Burger war gerade einmal 16 Jahre jung, als er im  Keller zum ersten Mal selbst am Equipment zu tüfteln begann. Am Driver schrauben, mit dem Loft experimentieren, neue Griffe aufziehen. Heute macht er das professionell. Aus Freunden wurden im Jahr 2009 Geschäftspartner, wenig später war Hole-in-One-Fitting (HiO) geboren.  Ein Besuch im Fitting-Center in Eichenau bei München.

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Post vom Alpengolfer

Woche für Woche gibt es auf der Facebook-Seite des Alpengolfers ein Zitat der Woche rund um den Golfsport. Der "ZITAT-Freitag" ist längst zu einer Rubrik geworden, die bei den Usern prima ankommt. Und jetzt wird es noch besser, denn eines dieser vielen Zitate gibt´s ab sofort auch als Postkarte. Zum Verschicken, zum Verschenken oder einfach nur zum Sammeln. Wie auch Du schon bald Post vom Alpengolfer in Deinem Briefkasten findest? Einfach weiterlesen ...

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Im Gespräch: Wie ein Golfplatz entsteht

Am Anfang war die grüne Wiese. Dann kamen die Bagger. Und plötzlich ist da dieser riesige Golfplatz. Mit Bunkern, Wasserhindernissen und anderen sportlichen Herausforderungen. Für Thomas Himmel ist das Arbeitsalltag. Er ist einer der angesagtesten Golfplatz-Designer Europas. Auf inzwischen schon 45 Plätzen ist seine Handschrift zu erkennen. Im Alpengolfer-Interview erklärt er, warum jeder Platz seine ganz eigenen Tücken hat. Schon beim Bau.

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Ein Allgäuer Erfolgsmodell

Foto: Oberstaufen Tourismus
Foto: Oberstaufen Tourismus

Als Deutschlands erste Mehrwertkarte 2008 an den Start ging, erntete Oberstaufen ungläubige Kommentare. Heute kann „Oberstaufen Plus“ auf Nachahmer und Auszeichnungen verweisen. Das Prinzip ist einfach: Wer in Oberstaufen Urlaub macht, darf unter anderem auch auf einigen Golfplätzen gratis spielen. Im Alpengolfer-Interview haben wir uns mit Tourismus-Chefin und der "Mutter der Idee", Bianca Keybach, unterhalten.

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