Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Freitags ist immer "Kindergolf", wie mein Kleiner sagt. Er besucht seit einem halben Jahr die Bambini-Gruppe eines Golfclubs in der Umgebung. Zusammen mit ein paar anderen in seinem Alter. Zwischen drei und fünf Jahren sind die Kleinen da. Es macht ihm Spaß, der Pro lobt seinen Schwung und die kleine, weiße Kugel zaubert ihm ein Lachen ins Gesicht, wenn sie durch die Luft fliegt. Manchmal aber kommen mir Zweifel. Bin ich, obwohl ich das gar nicht will, ein zu ehrgeiziger Vater? Ist das überhaupt schon der richtige Zeitpunkt, um mit Golf zu beginnen?

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Urlaub deluxe: Meine Familie und ich

Erst kürzlich habe ich mich wieder mit einem Kumpel unterhalten. Über den Familienurlaub. Nimmst Du Dein Golfbag da eigentlich mit, hat er mich gefragt. Ja, sicher! Denn es ist ja auch mein Urlaub. Den, verstehe mich bitte nicht falsch, verbringe ich natürlich liebend gerne mit meiner Frau und den beiden Kindern. Aber ich bin auch gerne einen Tag auf dem Golfplatz unterwegs. Alleine. Und ganz ehrlich: Der Urlaubsort wird mittlerweile sogar nach Golfanlagen in der Umgebung ausgewählt. Und bei Dir?

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Vater, Mutter, Kind: Golf als Familiensport

Fußballtore, Sandkasten, Schaukel. Beim Golfclub Augsburg geht es familiär zu. Seit Kurzem werden sonntags Kinder von Erzieherinnen betreut, während Mama und Papa auf die Runde gehen. Clubmanager Fabian Fietze geht es aber nicht um die Frage Golf oder Familie. Es geht in erster Linie um gemeinsame Zeit. „Kaum eine andere Sportart eignet sich so gut, von der ganzen Familie unabhängig von Alter und Können ausgeübt zu werden“, sagt er. Der Heimatclub der deutschen Golf-Ikone Bernhard Langer ist ein Vorzeigeklub in Sachen Familienfreundlichkeit.

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Die P(ack)-Frage: Wohin mit dem Golfbag?

Wir fahren ans Meer, sagt die Frau. Einfach den ganzen Tag faul in der Sonne liegen. Dem Rauschen der Wellen zuhören. Entspannen. Wir fahren in die Berge, sage ich. Einfach den ganzen Tag aktiv unterwegs sein. Golf spielen. Die wunderbare Natur in den Alpen genießen. Früher war die Diskussion schnell beendet. Frühjahr Berge, Herbst Meer. Heute ist die Entscheidung schwerer. Denn der Urlaub soll schließlich auch für unsere beiden Kleinen ein Erlebnis sein. Daher lautet die Erfolgsformel ganz einfach: Berge oder Meer? Hauptsache, das Golfgepäck hat noch Platz im Auto.

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Familienurlaub 2.0

"Wir sind ein junger Haufen mit Einfallsreichtum", sagt Florian Mayer über sein Team. Der 30-Jährige ist neuer Direktor des aktuell modernsten Kinder- und Familienhotels Österreichs, dem Dachsteinkönig in Gosau. Dieser Einfallsreichtum zieht sich durch das ganze Konzept - von der offiziellen Eröffnungsfeier bis zum Streichelzoo in der Lobby. Kurzum: Man muss dieses Hotel, Florian Mayer und dessen Team einfach einmal erlebt haben. Klick einfach weiter, wenn Du wissen willst, warum sich ein Ausflug nach Oberösterreich auch für Golfer lohnt.

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Golf steht auf dem Stundenplan

In den USA und in England sind professionelle Talentförderung und individuelle Schullaufbahn längst kein Widerspruch mehr. Vormittags ist normal Unterricht, den Nachmittag verbringen die Mädchen und Buben  auf dem Golfplatz. In Deutschland hingegen ist das Modell Golf-Internat noch wenig verbreitet. Drei solcher schulischer Einrichtungen gibt es bundesweit bereits. Jetzt kommt eine weitere dazu: Die Realschule in Ortenburg und der Golfclub Sagmühle in Bad Griesbach kooperieren künftig. Und das ist in dieser Form in Bayern bislang einmalig.

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Gut behütet: Familien-Golfurlaub in Lermoos

Alles hat mit dieser Packliste angefangen. Bilderbücher und Bademantel, Kinderspiele und Schwimmbrett, eine Flasche für Getränke und Kekse für Zwischendurch, Golfschläger und Trolley. Irgendwann blickte meine Frau auf den riesigen Gepäckberg und meinte: "Wozu nehmen wir das eigentlich alles mit? Das wird es in einem Kinderhotel schon geben." Tut es tatsächlich. Und das ist im Leading Family Hotel & Resort Alpenrose in Lermoos noch längst nicht alles. Vor allem die Nähe zum Golfplatz Tiroler Zugspitze macht das Haus auch für junge Golf-Familien attraktiv.

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Elitär und teuer? Der große Preisvergleich

Elitär und teuer, hört man immer wieder, sei der Golfsport doch. Für viele Kinder daher schon aus finanziellen Gründen nicht geeignet. Dabei ist Golf gerade für die Kleinen ein guter Einstieg in den aktiven Sport. Denn in kaum einer anderen Sportart werden zum Beispiel Koordination und Konzentration in einem so großen Maße gefördert. Wir haben einzelne Sportarten unter die Lupe genommen: Wie hoch sind die tatsächlichen Investitionen? Und wie teuer ist Golf im Vergleich denn wirklich?

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Sonnige Aussichten an der Adria

"Ich will wieder in einen richtigen Urlaub. Einen mit Meer", hat mein knapp vierjähriger Sohn vor Kurzem eingeworfen, als wir auf dem Heimweg von einem verlängerten Wochenende in den Bergen waren. Und in der Tat zieht es immer noch einen Großteil derer, die sich vom Arbeitsalltag entspannen wollen, ans Wasser. Vorzugsweise an die Adria nach Italien. Wer in die Gegend zwischen Venedig und Lignano fährt, sollte aber auf keinen Fall sein Golfbag zuhause in der Garage stehen lassen!

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Golfplatz oder Hinterhof?

Was macht man sich als Vater nicht alles für Gedanken: Was wohl aus dem Bub mal wird? Ein begnadeter Konzertpianist? Ein kreativer Schreiner? Ein überbezahlter Profikicker? Oder vielleicht sogar ein echter Golfer? Für das Österreichische Golf-Lifestyle-Magazin Perfect Eagle habe ich mich mal mit solchen Gedankenspielen beschäftigt. Und mir dabei auch Rat von einem erfahrenen Tour-Spieler geholt. "Golfplatz oder Hinterhof?" lautet der Titel der Story, die ich allen, die keine Printausgabe mehr bekommen haben, nicht vorenthalten will.

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Mit oder ohne Kind?

Foto: Fotolia/Dasha Petrenko
Foto: Fotolia/Dasha Petrenko

Ehrlich gesagt, habe ich mir das einfacher vorgestellt. Den Kleinen, jetzt fast drei Jahre, mal mit auf den Golfplatz zu nehmen. So nebenher. Vergesst es! Kinder sind viel zu neugierig. Da lauern auf der Runde plötzlich selbst dort Gefahren, wo man sie vorher nie im Leben vermutet hätte. Eine Freundin hat ihren kleinen Sohn damals doch auch immer einfach mit auf den Golfplatz genommen. Das Golfbag auf dem Rücken, das Baby im Kinderwagen vor sich her geschoben. Immer noch besser, als ganz auf das Hobby zu verzichten. 

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