DAS ALPENGOLFER-TOP-THEMA


Die aktuellen Top-Ten-Themen

Und wann trainierst Du so?

Frühmorgens nach dem Aufstehen? Abends nach der Arbeit? Oder in der Mittagspause? Wann trainierst Du denn so? Trainierst Du überhaupt? Golf und Üben. Diese zwei Wörtchen sind schon ein seltsames Paar. Denn einerseits können sie nicht ohne einander, andererseits ist das Üben für manchen auch eine Form der Zeitverschwendung. Die Golfanlagen jedenfalls investieren mittlerweile richtig viel, um ihren Kunden Training quasi rund um die Uhr anzubieten.

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Kitzhof: Entschleunigung im Schatten der Streif

Es ist ein bemerkenswerter Gegensatz. Dort drüben, beim Blick vom Balkon, der steile Hang der Streif, dieser legendären und spektakulären Ski-Abfahrt. Der Zielschuss, den die waghalsigen Sportler beim Rennen mit bis zu 140 Stundenkilometer herunterdonnern. Und hier, auf der anderen Seite der Straße, mit dem Hotel Kitzhof Mountain Design Resort ein Ort der Entschleunigung. Krasser könnten die Unterschiede kaum sein. Bei meinem Besuch in diesem Vier-Sterne-Superior-Haus mitten in Kitzbühel hat mir vor allem eines gefallen: die Symbiose aus elegantem, modernem Design und traditionellem, alpinem Ambiente.

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Kontraste in Saalfelden Leogang

Zugegeben, diese Region hatte ich bislang noch nicht auf dem Schirm. Irgendwo zwischen den Touristenmagneten Wilder Kaiser, Salzburg, Zell am See und dem Nationalpark Hohe Tauern. Ich habe aber nach meinem Premieren-Besuch eingesehen: Es war ein Fehler! Denn die Region Saalfelden Leogang hat einiges zu bieten. Vor allem für Golfer. Zwei Plätze habe ich besucht und die hätten kontrastreicher nicht sein können. Gut Brandlhof inmitten der wuchtigen Felslandschaft und den GC Urslautal, der mit Weite und vielseitigem Panorama punktet.

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Golf in Ellmau: Der Wilde Kaiser ganz zahm

Fast pausenlos ist er rund um Ellmau unterwegs. Rüber zum Hintersteiner See, rauf zur Brenneralm, runter zum Stanglwirt. Und trotz aller Eile hat Taxifahrer Bozo noch immer den Blick fürs Wesentliche, für die schier grenzenlose Schönheit der Region. Auch als ich mich nach einer Golfrunde von ihm chauffieren lasse, blickt er hinüber zum imposanten Gebirgszug mit Wildem und Zahmem Kaiser und meint: "Ich würde an keinem anderen Ort der Welt mehr leben wollen. Hier ist es einfach am schönsten." Ich schaue zu den schroffen Felsen. Und stimme ihm zu.

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I'm s(w)inging in the rain

Es gab eine Zeit, da habe ich mich in einer Story für das Fußball-Magazin unserer Tageszeitung, den Allgäu-Dribbler, als klassischer Schönwetter-Kicker geoutet. Als einer, der schon das Training geschwänzt hat, wenn es draußen genieselt hat. Und dann habe ich begonnen, Golf zu spielen. Ein Sport, der freilich bei Sonnenschein und warmen Temperaturen am meisten Spaß macht. Aber wenn Dich der Virus mal so richtig erwischt hat, machen selbst sieben Tage Regen nichts mehr aus.

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Wer parkt hier in der ersten Reihe?

Ja, ich geb’s zu: Ich parke auch immer an vorderster Front. Weil die Parkplätze direkt vor dem Klubhaus für Vorstandsmitglieder unseres Klubs reserviert sind und ich eben auch ein solches bin. Aber ganz ehrlich: Bei mir ist das vielmehr Bequemlichkeit als falscher Stolz. Es hat schon was, wenn man das Golfgepäck aus dem Kofferraum zieht und damit nur noch kurz über den schmalen Weg hoppeln muss. Generell finde ich diese VIP-Parkzone in erster Reihe aber ziemlich sinnlos.

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Die Clubmeisterschaft: Drei Tage Tour-Feeling

Eine Woche ist die Clubmeisterschaft nun schon wieder her. Der sportliche Höhepunkt des Turnierjahres. Gold, Silber und Bronze habe ich nicht gewonnen. Dafür waren meine Leistungen an den drei Tagen der Meisterschaft nicht konstant genug. Und trotzdem bin ich zufrieden. Weil ich es zeitlich endlich einmal geschafft habe, selbst mitzuspielen. Weil ich mich am zweiten Tag sogar heruntergespielt habe. Weil das Zählspiel nach dreimal 18 Löchern mittlerweile mein bester Freund geworden ist. Eine persönliche Bilanz.

 

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GC Wörthsee: Vom Gutshof zur modernen Golfanlage

Vor Kurzem war ich mal wieder für den Deutschen Golfverband in Sachen GOLF&NATUR unterwegs. Kurz vor München. Der Golfclub Wörthsee liegt unscheinbar direkt hinter einem Wall an der Autobahn 96, einer viel befahrenen West-Ost-Verbindung vom Bodensee in Bayerns Metropole. Klingt nicht unbedingt nach Iydlle, ist es aber. Denn die Golfanlage grenzt an ein Naturschutzgebiet und bietet so viel Blühendes und Grünes. Und ich habe den Meister dieser sportlichen Ruheoase kennengelernt: den Headgreenkeeper Hans Ruhdorfer. Aber der Reihe nach ...

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Sporthotel Alpin: 40 Jahre und kein bisschen alt

Na das war mal ein Empfang. Gerade im Sporthotel Alpin in Zell am See angekommen, hat sich Elisabeth Schwaninger schon angeboten, mich bei meiner Runde im nahegelegenen Golfclub Zell am See-Kaprun-Saalbach-Hinterglemm zu begleiten. Natürlich habe ich dankend angenommen. Und ich habe die Juniorchefin und die Geschichte des Hauses auf diese besondere Weise besser kennengelernt. In diesem Jahr nämlich feiert das Sporthotel Alpin sein 40-jähriges Bestehen. Ganz familiär. So wie das schon immer war.

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Mein Blind Date auf dem Golfplatz

Auf dem Golfplatz habe ich in den 15 Jahren, die ich jetzt bereits spiele, schon einiges erlebt. Kauzige Mitspieler, peinliche Regelpolizisten, Ping-Pong mit den Bäumen am Fairwayrand, überflutete Bunker und und und. Eigentlich könnte man damit schon das erste Buch füllen. Die lustigen Golf-Geschichten des Stephan S. - oder so änhlich. Jetzt kam ein weiteres Erlebnis dazu. Denn beim Jubiläum zum 125-jährigen Bestehen des Engadin Golfclubs in St. Moritz hatte ich quasi mein erstes Blind Date auf dem Platz.

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