DAS ALPENGOLFER-TOP-THEMA


Die aktuellen Top-Ten-Themen

Natur pur: Golfen auf der Klingenburg

Ja, ich hab's wieder getan! Mit größtem Vergnügen. Beim Jubiläumsturnier zum 50-jährigen Bestehen des Bayerischen Golfverbands war ich golfen im GC Schloss Klingenburg. Oder wie man unter Einheimischen sagt: auf der Klingenburg. Das große Kapital dieser Golfanlage zwischen Augsburg und Ulm im Süden Bayerns ist die Natur. Selten trifft man einen Platz an, der so vielfältig, so interessant zu spielen ist und doch kaum etwas Künstliches hat. Kurzum: Der Golfplatz auf Schloss Klingenburg ist ein Gesamtkunstwerk, das süchtig macht! 

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Geburtstag unterm Gipfelkreuz

Waldsterben, Tschernobyl, Olympiaboykott, Friedensbewegung, der Beginn der Ära Kohl, Modern Talking und Neue Deutsche Welle. Die 1980er Jahre waren ein sehr ereignisreiches Jahrzehnt. Auch für den Golfsport in Deutschland. Bernhard Langer beispielsweise hat mit seinen ersten internationalen Erfolgen aufhorchen lassen. Und vielerorts wurden die ersten Golfanlagen gebaut, die ersten Klubs gegründet. Auch im Allgäu. Vor 30 Jahren, am 30. April 1988, etwa der GC Waldegg-Wiggensbach.

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Golf in St. Moritz: Geschichte und Geschichten

St. Moritz ist ein Mythos des Tourismus, der bekannteste Ferienort der Welt und einer der teuersten. An Superlativen mangelt es dort wahrlich nicht. Hier ist der Jetset zuhause, hier fließt der Champagner in Strömen, hier geht es ums Genießen. „Viva“ prosten sie sich in der Region zu. Es lebe das Leben! Der Geburtsort des Wintertourismus in den Alpen hat heute wohl die meisten Fünf-Sterne-Hotels. Aber: Es muss nicht immer Prunk sein. Es geht auch gemütlich und geerdet. Das habe ich selbst erlebt.

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Erst das Birdie, dann ein Schnapserl

Wow, was für ein Abschlag. Den zweiten kurz aufs Grün gelegt und mit dem dritten Versuch versinkt die kleine weiße Kugel im Loch. Drei Schläge auf einem Par 4. Birdie! Und während Du total euphorisiert Deinen Score notierst, läuft den Mitspielern im Flight schon das Wasser im Mund zusammen. Was ist denn nun mit dem Birdieschnaps? Und warum dürfen eigentlich alle mittrinken, selbst wenn sie dieses Par 4 am Ende mit acht Schlägen gespielt haben? Ein Erklärungsversuch, denn die eine, die einzig richtige Definition dafür gibt es nicht.

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Eine weltmeisterliche Präsidentin

"In der Ruhe liegt die Kraft." Für Niki Hosp ist das schon fast eine Art Mantra. Das war zu ihren Zeiten als erfolgreiche Skirennläuferin so und hat sich bis heute, zum Beispiel auf dem Golfplatz, nicht geändert. Die 34-jährige Tirolerin ist seit ihrem Karriereende 2015 dem Weltcup-Zirkus im Winter zwar als Expertin beim ORF Fernsehen treu geblieben. Wenn der Schnee dann aber dahingeschmolzen ist, geht's raus auf die Fairways und Grüns. Am liebsten auf ihrem Heimatplatz, dem Tiroler Zugspitzgolf.

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So geht das Turnier garantiert in die Hose

Kennst Du das? Du stehst am ersten Abschlag des Turniers mit den richtigen dicken Preisen und Dir gehen alle möglichen Dinge durch den Kopf. Stehe ich richtig? Hätte ich den Kaffee vorher im Klubhaus besser nicht mehr trinken sollen? Hoffentlich schlage ich wenigstens ein Stückchen über den Damenabschlag hinaus. Bloß keine Lady! Ja, Golf kann ein ganz schön fieser Sack sein. Ein Sport, der die Hirnwindungen in Gang setzt. Und dabei passen Golf und Nachdenken so gar nicht zusammen. 

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Frühjahr in Zell am See: Abschlag oder Abfahrt?

ADVERTORIAL | Oben der Schnee am Gletscher des Kitzsteinhorns. Und unten die satten Grüns auf den beiden 18-Loch-Plätzen des Golfclubs Zell am See-Kaprun-Saalbach-Hinterglemm. Harry Eder liebt diesen Kontrast. Der 48-Jährige ist Leiter einer Skischule am Ort und als Sportwart auch im Golfclub engagiert. "Was gibt's Schöneres, als im Frühjahr vormittags noch auf die Piste zu gehen und nachmittags zum Golfen", sagt er. Und weil das viele Gäste ähnlich sehen, haben sich die Partnerhotels in Zell am See und Kaprun mit speziellen Pauschalen darauf eingestellt. 

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Alpengolfer-Test: Das Chamäleon unter den Puttern

Drive for the show, putt for the money. Das ist wohl eine der beliebstesten Golfer-Phrasen. Heißt so viel wie: Mit dem Putter wird die Kohle verdient. Und daher kommt es bei keinem anderen Schläger so sehr auf das richtig Gefühl an. Ich finde, dass der Putter-Markt so ziemlich das Verrückteste ist, was es im Golf-Business gibt. Denn Du kannst so unglaublich viele verschiedene Modelle und Hersteller kaufen. Ich habe in den vergangenen Wochen beispielsweise den 3D-Putter getestet.

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Er bringt Schwung in die Talentschmiede

In seinen Träumen hat er diesen Golfplatz am Bullachberg im Süden des Ostallgäus schon unzählige Male gebaut. 18 Löcher, sportlich herausfordernd, Sandbunker, Wasserhindernisse – und ein traumhaftes Panorama auf die Königsschlösser. „Das Allgäu ist als Golfregion schön, keine Frage. Aber ein Platz, der besonders heraussticht, fehlt einfach. In dieser Lage wäre das für die Region ein Alleinstellungsmerkmal, mit dem sich international perfekt werben ließe. Schon allein mit dem Namen Neuschwanstein“, sagt Michael Thurner.

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Ready, steady, Golf!

Der Kampf um die Ehre ist ab jetzt vorbei! Golf soll, sagt der Deutsche Golf-Verband (DGV), schneller und dadurch auch attraktiver werden. Das Zauberwort heißt Ready Golf. In den USA wird diese Art des zügigen Spiels schon lange praktiziert. Nichts Neues also. Und auch kein Hexenwerk. Im Großen und Ganzen geht es darum, dass immer derjenige schlägt, der bereit ist. Reihenfolge hin oder her. Paul Dyer, Leiter der Leadbetter Academy in Deutschland, ist ein Verfechter von Ready Golf und hat deshalb ein lustiges Video zum Thema produziert.

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