DIE ALPENGOLFER-TOP-THEMEN


Weitere aktuelle Themen

Zu teuer oder zu zeitaufwändig?

Der Januar ist traditionell der Monat, an dem im Golfsport Bilanz gezogen wird. Der Deutsche Golfverband stellt mal wieder seine Zahlen vor - und freut sich über den Zuwachs. Auch wenn der mit 0,3 Prozent verschwindend klein ist. Konkret heißt das: In einem Land mit über 82 Millionen Einwohnern sind im vergangenen Jahr gerade einmal 1.785 Frauen und Männer als Mitglieder in den Golfklubs dazugekommen. Kann man feiern, klar. Regt aber auch zum Nachdenken an. Woran liegt es? Ist Golf noch immer zu teuer? Oder zu zeitintensiv?

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Golfmesse: Grüezi in Zürich

Der Golfer ist ein Genussmensch. Er mag die frische Luft draußen in der Natur, den Spaß am Spiel und - auch das gehört dazu - das gute Essen. Das haben auch längst die Aussteller der Golfmessen bemerkt. Und so wird die Kundschaft heutzutage mit Käse, Wurst, Wein, Bier und Hochprozentigem gelockt. Auch bei der Golfmesse in Zürich war das so. Gestört hat mich das freilich nicht. Die eine oder andere Urlaubsanregung habe auch ich mit nach Hause genommen. Gefehlt hat mir allerdings das Neue. Innovative Ideen, die den Golfmarkt weiterbringen könnten. (M)ein Messebericht.

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Spieleabend mit den Golflegenden

PS: 380, sticht! Erinnerst Du Dich noch an das spielerische Kräftemessen auf dem Pausenhof? Mit Quartettkarten in der Hand. Ich bin Jahrgang 1978 und in den 80er Jahren mit Top-Ass groß geworden. Jeder Pfenning wurde gespart. Und wenn die zwei Mark zusammen waren, ging es wieder mit dem Fahrrad, so eines mit Drei-Gang-Nabenschaltung (ja, die waren echt mal tierisch angesagt!), zum Spielwarenladen. Um nachzuladen. Jetzt bin ich auch in Sachen Golf über ein solches Kartenspiel gestolpert.

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Die Wahrheit liegt auf dem Platz

Diesen einen Tag werde ich nicht so schnell vergessen: Als mein damaliger Heimatclub in seinem Neubau einen Golfsimulator eingebaut hatte, wurde das gebührend gefeiert. Mit einem Tag der offenen Tür. Und ich hatte mich bereiterklärt, den Besuchern die Faszination eines solchen Simulators zu vermitteln. Im Nachhinein betrachtet, lag ich völlig daneben in meiner Selbsteinschätzung. Denn das Experiment ging in die Hose. Ich habe mich einfach nicht getraut, den Schläger durchzuziehen. Seitdem sind der Simulator und ich keine dicken Freunde mehr. Ein Erfahrungsbericht.

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Im Gespräch: Wie ein Golfplatz entsteht

Am Anfang war die grüne Wiese. Dann kamen die Bagger. Und plötzlich ist da dieser riesige Golfplatz. Mit Bunkern, Wasserhindernissen und anderen sportlichen Herausforderungen. Für Thomas Himmel ist das Arbeitsalltag. Er ist einer der angesagtesten Golfplatz-Designer Europas. Auf inzwischen schon 45 Plätzen ist seine Handschrift zu erkennen. Im Alpengolfer-Interview erklärt er, warum jeder Platz seine ganz eigenen Tücken hat. Schon beim Bau.

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Backspin: Mein Golfjahr 2017

Jahresrückblicke und kein Ende. Beim abendlichen Zapping auf der Couch habe ich das Gefühl, dass momentan irgendwie jeder Fernsehkanal voll davon ist. 2017 in all seinen Facetten. Bilder, Menschen, Lustiges, Denkwürdiges, Sport, Politik. Und jetzt auch noch der Alpengolfer. Warum sollte man das Rad auch neu erfinden? Aber keine Angst, dieser Jahresrückblick wird keine chronologische Aufarbeitung der vergangenen zwölf Monate. Ich habe mich für vier Gegenstände entschieden, die symbolisch für die besonderen Momente meines Golfjahres stehen.

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Hardwood Putter: Ein Traum aus Holz

Die Liebe zum Holz ist Dario Trentini in die Wiege gelegt worden. Der 31-Jährige aus Bologna/Italien baut und restauriert leidenschaftlich Möbel. "Ich liebe besondere und seltene Hölzer", sagt er. So wie sie früher auch für Golfschläger verwendet worden sind. Da Trentini seit ein paar Jahren  selbst begeisterter Golfer ist, stellte er sich eines Tages die Frage: Warum wird eigentlich kein Holz mehr für Golfschläger verwendet? Und diese Frage war der Beginn seiner persönlichen Erfolgsgeschichte. Der Geschichte von Hardwood Putters.

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Uriger Treffpunkt: Urban Golf in der Fabrikhalle

Klischees über Golfer gehen Didi Keller ziemlich auf die Nerven. Vor allem das Gerede von den Snobs. „Das geht echt gar nicht“, sagt der 36-Jährige, der das Motto Rock’n’hole lebt. Er ist in der Schweiz so etwas wie eine Golf-Ikone. Eine Urbangolf-Ikone. Keller hat Golf irgendwann vor knapp 20 Jahren auf einem Acker in seinem Heimatort Frauenfeld, knapp 40 Kilometer nordöstlich von Zürich, als seinen Lieblingssport entdeckt. Er fühlte sich in normalen Klubs aber nicht sonderlich wohl. Und das lag damals nicht nur an seinen Dreadlocks.

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