Kitzhof: Entschleunigung im Schatten der Streif

Es ist ein bemerkenswerter Gegensatz. Dort drüben, beim Blick vom Balkon, der steile Hang der Streif, dieser legendären und spektakulären Ski-Abfahrt. Der Zielschuss, den die waghalsigen Sportler beim Rennen mit bis zu 140 Stundenkilometer herunterdonnern. Und hier, auf der anderen Seite der Straße, mit dem Hotel Kitzhof Mountain Design Resort ein Ort der Entschleunigung. Krasser könnten die Unterschiede kaum sein. Bei meinem Besuch in diesem Vier-Sterne-Superior-Haus mitten in Kitzbühel hat mir vor allem eines gefallen: die Symbiose aus elegantem, modernem Design und traditionellem, alpinem Ambiente.

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Kontraste in Saalfelden Leogang

Zugegeben, diese Region hatte ich bislang noch nicht auf dem Schirm. Irgendwo zwischen den Touristenmagneten Wilder Kaiser, Salzburg, Zell am See und dem Nationalpark Hohe Tauern. Ich habe aber nach meinem Premieren-Besuch eingesehen: Es war ein Fehler! Denn die Region Saalfelden Leogang hat einiges zu bieten. Vor allem für Golfer. Zwei Plätze habe ich besucht und die hätten kontrastreicher nicht sein können. Gut Brandlhof inmitten der wuchtigen Felslandschaft und den GC Urslautal, der mit Weite und vielseitigem Panorama punktet.

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Golf in Ellmau: Der Wilde Kaiser ganz zahm

Fast pausenlos ist er rund um Ellmau unterwegs. Rüber zum Hintersteiner See, rauf zur Brenneralm, runter zum Stanglwirt. Und trotz aller Eile hat Taxifahrer Bozo noch immer den Blick fürs Wesentliche, für die schier grenzenlose Schönheit der Region. Auch als ich mich nach einer Golfrunde von ihm chauffieren lasse, blickt er hinüber zum imposanten Gebirgszug mit Wildem und Zahmem Kaiser und meint: "Ich würde an keinem anderen Ort der Welt mehr leben wollen. Hier ist es einfach am schönsten." Ich schaue zu den schroffen Felsen. Und stimme ihm zu.

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GC Wörthsee: Vom Gutshof zur modernen Golfanlage

Vor Kurzem war ich mal wieder für den Deutschen Golfverband in Sachen GOLF&NATUR unterwegs. Kurz vor München. Der Golfclub Wörthsee liegt unscheinbar direkt hinter einem Wall an der Autobahn 96, einer viel befahrenen West-Ost-Verbindung vom Bodensee in Bayerns Metropole. Klingt nicht unbedingt nach Iydlle, ist es aber. Denn die Golfanlage grenzt an ein Naturschutzgebiet und bietet so viel Blühendes und Grünes. Und ich habe den Meister dieser sportlichen Ruheoase kennengelernt: den Headgreenkeeper Hans Ruhdorfer. Aber der Reihe nach ...

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GC Zell am See: Verliebt in diese 36 Löcher

Na, wenn das mal kein Zufall ist! Da bin ich unterwegs, knapp 300 Kilometer entfernt von der Heimat, und habe das Allgäu schon kurz nach der Ankunft wieder vor Augen. Im Hotelzimmer habe ich in einem touristischen Hochglanzmagazin einen Text zur Historie des Golfclubs Zell am See-Kaprun-Saalbach-Hinterglemm gelesen. Und ja, ohne eine Golfanlage bei mir zuhause um die Ecke würde es diese 36 Löcher, die schönsten Grüns Österreichs zwischen Gletscher, Berg und See, möglicherweise gar nicht geben.

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Dinner for four: Warum hier alle auf Walter stehen

Dieser Mann ist hier im Golfclub Zell am See-Kaprun-Saalbach-Hinterglemm der Inbegriff eines Dienstleisters: Walter, 58 Jahre, gelernter Rettungssanitäter. Auch auf den beiden 18-Loch-Anlagen des Klubs im Salzburger Land geht's für ihn inzwischen gewissermaßen um Erste Hilfe. Fünf Tage die Woche ist er mit dem Cart unterwegs, sorgt dafür, dass sich Gäste und Mitglieder wohlfühlen. Bereits die dritte Saison arbeitet er in Zell am See. Walter sagt: "Ich mache diesen Job gerne!"

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Natur pur: Golfen auf der Klingenburg

Ja, ich hab's wieder getan! Mit größtem Vergnügen. Beim Jubiläumsturnier zum 50-jährigen Bestehen des Bayerischen Golfverbands war ich golfen im GC Schloss Klingenburg. Oder wie man unter Einheimischen sagt: auf der Klingenburg. Das große Kapital dieser Golfanlage zwischen Augsburg und Ulm im Süden Bayerns ist die Natur. Selten trifft man einen Platz an, der so vielfältig, so interessant zu spielen ist und doch kaum etwas Künstliches hat. Kurzum: Der Golfplatz auf Schloss Klingenburg ist ein Gesamtkunstwerk, das süchtig macht! 

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Frühjahr in Zell am See: Abschlag oder Abfahrt?

ADVERTORIAL | Oben der Schnee am Gletscher des Kitzsteinhorns. Und unten die satten Grüns auf den beiden 18-Loch-Plätzen des Golfclubs Zell am See-Kaprun-Saalbach-Hinterglemm. Harry Eder liebt diesen Kontrast. Der 48-Jährige ist Leiter einer Skischule am Ort und als Sportwart auch im Golfclub engagiert. "Was gibt's Schöneres, als im Frühjahr vormittags noch auf die Piste zu gehen und nachmittags zum Golfen", sagt er. Und weil das viele Gäste ähnlich sehen, haben sich die Partnerhotels in Zell am See und Kaprun mit speziellen Pauschalen darauf eingestellt. 

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On Tour: Mein Abenteuer im Mainzer Golfclub

400 Kilometer, sechs Stunden Autofahrt, davon mindestens zwei im Stau. Um diesen Platz spielen zu können, habe ich einiges auf mich genommen. Aber: Es hat sich definitiv gelohnt! Als Referent für einen GOLF&NATUR-Workshop des Deutschen Golf-Verbands war ich in den Mainzer Golfclub eingeladen. Und zwischen Tagesordnungspunkten und Smalltalk habe ich eine Runde auf der Anlage in Budenheim gespielt. Auf einer Anlage, die ich in dieser Region nicht in dieser Form erwartet hätte. Denn es geht rauf und runter. Wie bei mir daheim in den Allgäuer Bergen.

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Das ist Österreichs "Golfclub des Jahres"

Diese Region ist für viele Urlauber ein Sehnsuchtsort! Und mitten drin: der Golfclub Zell am See-Kaprun-Saalbach-Hinterglemm, umgeben von der beeindruckenden Bergwelt der Hohen Tauern. Die beiden 18-Loch-Plätze "Kitzsteinhorn" und "Schmittenhöhe" sind nach den Hausbergen benannt. Es ist aber nicht nur das Panorama, das diese 36-Loch-Golfanlage so besonders macht: Der Klub wurde von Golf in Austria, den Spezialisten für Golfurlaub in Österreich, als "Golfclub des Jahres 2017" ausgezeichnet. Über diesen Titel, über Erwartungen und Pläne habe ich mich mit Klubmanagerin Verena Kuhlank unterhalten.

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GC Oberstdorf: Südlicher geht's nicht

Oberstdorf war während der Olympischen Spiele in Pyeongchang in aller Munde. Weil die Sportler aus der Marktgemeinde, der südlichsten Gemeinde Deutschlands, ordentlich abgesahnt haben. Beim Skispringen, beim Eiskunstlauf, bei der Nordischen Kombination. Gleich sechs Medaillen haben die Allgäuer und Wahl-Allgäuer mit nach Hause gebracht. Klar, Wintersport ist das, was die meisten Menschen mit Oberstdorf verbinden. Dabei ist der Ort auch ohne Schnee eine Reise wert. Zum Beispiel zum Golfen.

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GC Bad Kissingen: Tradition trifft auf Zukunft

Knapp 360 Kilometer sind es von Bad Kissingen bis hinunter an die Allgäuer Alpen nach Oberstdorf. Ganz schön weit. Und eigentlich auch kein klassisches Alpengolfer-Gebiet mehr. Aber Bad Kissingen gehört genauso zu Bayern und der Golfplatz vor den Toren des bekannten Kurbads ist auf jeden Fall einen Ausflug wert. Weil hier Tradition auf Zukunft trifft. Der GC Bad Kissingen ist der zweitälteste Golfclub in Bayern. Aber auch eine Anlage, die junggeblieben ist.

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Goldene Zeiten in Chieming

Ausgerechnet die alte Linde hat es erwischt. Der letzte Sturm hat sie arg mitgenommen. Und dabei ist dieser Baum doch der große Stolz des Golfclubs Chieming, eines der schönsten und vor allem das älteste Exemplar seiner Art im Landkreis Traunstein. Fast 400 Jahre alt, 25 Meter hoch. Im Geäst war früher sogar einmal ein Tanzboden eingebaut. Dass ein so besonderer Baum nicht auf einem der typisch oberbayerischen Dorfplätze in der Region steht, sondern mitten auf einem Golfplatz, scheint in Chieming kein Zufall zu sein. Ich habe die Anlage besucht.

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GC Abenberg: Die Ruheoase im Grünen

Das hier ist gelebte Idylle. Weite Wiesen, alte Bäume, der typisch mittelfränkische Kiefernwald, Hecken und Teiche, Vögel über 70 verschiedener Arten ziehen ihre Kreise und über allem thront majestätisch die mittelalterliche Abenberger Burg. Knapp 25 Kilometer nordöstlich schlägt pausenlos der Puls der Großstadt Nürnberg. Über eine halbe Million Einwohner, 250.000 zugelassene Autos, 17 Krankenhäuser, ein großer Bahnhof und viel Industrie. Und hier? Ruhe. Einfach nur Ruhe.

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Platzcheck: Golfanlage Zuoz-Mandulain

Für eine neue Folge des Alpengolfer-Platzchecks war ich unterwegs in der Schweiz, im sonnigen Engadin. Dort gibt es mit dem Golf Engadin St. Moritz den ältesten Golfclub des Landes. 125 Jahre wird er nächstes Jahr. Im Jahr 2003 wurde der Platz in Samedan um eine weitere 18-Loch-Anlage im benachbarten Zuoz erweitert. 18 Löcher, die eine ordentliche Herausforderung sind.

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Platzcheck: Der Golfclub Hellengerst

Wie anspruchsvoll ist der Golfclub Hellengerst? Wieviel Abwechslung steckt in der 18-Loch-Runde über den Golfplatz im Oberallgäu? Und welche Rolle spielt hier der Service? Fragen über Fragen. Die Antworten liefert der Alpengolfer-Platzcheck. Der Platz des Golfclubs Hellengerst-Oberallgäu zählt zu den sportlich anspruchsvolleren. 40 Meter Höhenunterschied sind unter dem Strich zu bewältigen. Wobei die Höhenmeter, die während einer Runde durch das viele Auf und Ab zu gehen sind, noch weit mehr sind.

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Pack die Wanderstiefel ein ...

Eigentlich würde man auf diesem Ruhebänkchen hier oben am Gipfelkreuz am liebsten einfach mal eine Pause einlegen. Die Brotzeit auspacken, tief durchatmen und das Panorama genießen. Von den Weiten des Illertals bis hinüber zu den Gipfeln der Allgäuer Alpen. Doch selbst auf 1.011 Metern Höhe wartet im Golfclub Waldegg-Wiggensbach eine der vielen besonderen Herausforderungen des Platzes. Es ist der höchste Abschlag Deutschlands.

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