Meine Golf-Region: das Allgäu

Das Allgäu ist meine Golf-Region. Hier bin ich daheim, hier drehe ich die meisten meiner Golfrunden. Und zwischen Bodensee und Forggensee, Memmingen und Oberstdorf gibt es so viele Geschichten zu erzählen.


Die Sonnenalp: Golf vom Feinsten im Allgäu

Uns im Allgäu geht's oft wie unseren lieben Nachbarn in Österreich: Die Region wird meist als allererstes mit dem Wintersport in Verbindung gebracht. Doch das Allgäu ist mehr, viel mehr als das. Das Allgäu, das sind weite, offene Täler, sanfte Hügel und majestätische Berge, glitzernde Bäche, Flüsse und Seen, malerische Dörfer und historische Städte. Ein Standbein ist die Vermarktung als alpine Wohlfühldestination. Und dazu gehört auch das Angebot für Golfer. So wie in der Sonnenalp, einem Vorzeige-Resort.

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GC Oberstdorf: Südlicher geht's nicht

Oberstdorf war während der Olympischen Spiele in Pyeongchang in aller Munde. Weil die Sportler aus der Marktgemeinde, der südlichsten Gemeinde Deutschlands, ordentlich abgesahnt haben. Beim Skispringen, beim Eiskunstlauf, bei der Nordischen Kombination. Gleich sechs Medaillen haben die Allgäuer und Wahl-Allgäuer mit nach Hause gebracht. Klar, Wintersport ist das, was die meisten Menschen mit Oberstdorf verbinden. Dabei ist der Ort auch ohne Schnee eine Reise wert. Zum Beispiel zum Golfen.

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Der perfekte Schlag

Über keinen anderen Schlag im Golfsport gibt es so viele Geschichten und Gerüchte wie über das Hole-in-one. Diesen einen perfekten Versuch. Ich warte noch immer darauf, war - schonungslos ehrlich - noch nicht einmal nah dran. Bei den etwa 2,5 Millionen vorgabewirksamen Runden, die in Deutschland Jahr für Jahr gespielt werden, werden im Schnitt 450 Asse registriert, dazu kommen noch zahlreiche Momente dieses großen Glücks auf Privatrunden. Macht unter dem Strich eine Wahrscheinlichkeit von 1:10.000, einmal im Golfer-Leben ein Hole-in-one zu spielen.

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Es grünt so grün

Konrad Kienle nennt sich selbst „ein Westerharter Urgestein“. Das trifft es gut, denn der 58-jährige Familienvater gehört beim Golfclub Memmingen tatsächlich schon zum Inventar. Seit 1994 ist Kienle als Head-Greenkeeper hauptverantwortlich für die Rasenqualität der 27-Loch-Anlage auf Gut Westerhart im Allgäu, knapp an der Grenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg. „Dass unser Golfplatz seit Jahren in einem Top-Zustand ist, daran haben Konrad Kienle und sein Team einen sehr großen Anteil“, sagt Clubmanager Christian Montén.

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7 Löcher, ... die man im Allgäu gespielt haben muss

Immer mehr Golfurlauber entdecken das Allgäu als eine der schönsten deutschen Ferienregionen. Kaum jemand, der dort einmal zu Gast war, kann sich der Faszination von Landschaft und Brauchtum entziehen. Und in der Tat: Kaum eine Golfregion in Deutschland ist so vielfältig. Zieht man beispielsweise rund um Kempten, der größten Stadt des Allgäus, einen Radius von 60 Kilometern, kann man fast 20 Golfanlagen in knapp einer Stunde Fahrzeit mit dem Auto erreichen. Und diese sieben Löcher sollte man hier unbedingt mal gespielt haben!

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Platzcheck: Der Golfclub Hellengerst

Wie anspruchsvoll ist der Golfclub Hellengerst? Wieviel Abwechslung steckt in der 18-Loch-Runde über den Golfplatz im Oberallgäu? Und welche Rolle spielt hier der Service? Fragen über Fragen. Die Antworten liefert der Alpengolfer-Platzcheck. Der Platz des Golfclubs Hellengerst-Oberallgäu zählt zu den sportlich anspruchsvolleren. 40 Meter Höhenunterschied sind unter dem Strich zu bewältigen. Wobei die Höhenmeter, die während einer Runde durch das viele Auf und Ab zu gehen sind, noch weit mehr sind.

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Pack die Wanderstiefel ein ...

Eigentlich würde man auf diesem Ruhebänkchen hier oben am Gipfelkreuz am liebsten einfach mal eine Pause einlegen. Die Brotzeit auspacken, tief durchatmen und das Panorama genießen. Von den Weiten des Illertals bis hinüber zu den Gipfeln der Allgäuer Alpen. Doch selbst auf 1.011 Metern Höhe wartet im Golfclub Waldegg-Wiggensbach eine der vielen besonderen Herausforderungen des Platzes. Es ist der höchste Abschlag Deutschlands.

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Tracktee: Eine Frage der Länge

Viele Golfer, sagt Alexander Stohr, wissen eigentlich überhaupt nichts über ihre Schläger. Nicht, wie weit sie den Ball mit den einzelnen Eisen schlagen. Und schon gar nicht, wie groß der Längenunterschied zwischen den Schlägern ist. Dabei wäre es gerade für die Taktik auf dem Platz wichtig, sich darüber im Klaren zu sein. Im Golfpark Schloßgut Lenzfried gibt es daher künftig einen kostenlosen Service für effektives Training: drei Radarmessgeräte auf der Driving Range.

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