Uriger Treffpunkt: Urban Golf in der Fabrikhalle

Klischees über Golfer gehen Didi Keller ziemlich auf die Nerven. Vor allem das Gerede von den Snobs. „Das geht echt gar nicht“, sagt der 36-Jährige, der das Motto Rock’n’hole lebt. Er ist in der Schweiz so etwas wie eine Golf-Ikone. Eine Urbangolf-Ikone. Keller hat Golf irgendwann vor knapp 20 Jahren auf einem Acker in seinem Heimatort Frauenfeld, knapp 40 Kilometer nordöstlich von Zürich, als seinen Lieblingssport entdeckt. Er fühlte sich in normalen Klubs aber nicht sonderlich wohl. Und das lag damals nicht nur an seinen Dreadlocks.

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Abschlag auf 2000 Metern Höhe

Das große Kapital der Golfanlagen in den Alpen ist das Panorama. Hier der Blick auf den schneebedeckten Gletscher, da freie Sicht auf den atemberaubenden Klettersteig. Und die Schweiz klotzt gerade so mit Golf-Rekorden. Das längste Loch Westeuropas, der höchste 9-Loch-Platz des Kontinents, der älteste Club, Abschläge in schwindelerregenden Höhen. Es gibt (fast) nichts, was was es bei den Eidgenossen nicht gibt. Ein Besuch auf der Riederalp.

 

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7 Golftipps ... der Abfahrts-Olympiasiegerin

Zehn Jahre lang war Dominique Gisin im Ski-Weltcup unterwegs. Immer auf flotten Brettern. So schnell, dass die Schweizerin im Februar 2014 in Sotschi die Goldmedaille im olympischen Abfahrtslauf gewann, zeitgleich mit der Slowenin Tina Maze. Im März 2015 erklärte die 32-Jährige ihren Rücktritt vom aktiven Skisport. Doch langweilig dürfte es ihr nicht werden. Sie spielt beispielsweise prima Golf, mit Handicap 10. Dem Alpengolfer verrät sie, welche sieben Löcher man in den Schweizer Alpen unbedingt einmal spielen sollte.

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Platzcheck: Golfanlage Zuoz-Mandulain

Für eine neue Folge des Alpengolfer-Platzchecks war ich unterwegs in der Schweiz, im sonnigen Engadin. Dort gibt es mit dem Golf Engadin St. Moritz den ältesten Golfclub des Landes. 125 Jahre wird er nächstes Jahr. Im Jahr 2003 wurde der Platz in Samedan um eine weitere 18-Loch-Anlage im benachbarten Zuoz erweitert. 18 Löcher, die eine ordentliche Herausforderung sind.

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Auf Heidis Spuren: Golf in Graubünden

Auf die Frage nach der berühmtesten Schweizerin antworten fast alle Eidgenossen wie aus der Pistole geschossen: Heidi! Die Romanfigur von Johanna Spyris steht seit über 100 Jahren sinnbildlich für Heimat und Harmonie. Im Schweizer Kanton Graubünden, dem flächenmäßig größten Kanton des Landes, ist Heidi zu Hause, denn die Region in der Ostschweiz ist nicht etwa geprägt von großen Ansiedlungen, sondern von Bergen und der Natur.

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